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  Heroes Of Climate - Unterehmer*innen für den Klimaschutz (Level 3)  

So, ich gehe davon aus, dass du die anderen Seiten bereits gesehen hast und nun hier gelandet bist. Was Privatleute und Immobilienesitzer*innen können, das können Unternehmer*innen schon lange. Hier liegt die echte Durchschlagskraft für den Klimaschutz. Es geht hier nicht mehr nur um paar Hundert oder tausend Euro, sondern in den sechsstelligen Bereich und höher. Trotzdem darf auch hier nicht vergessen werden, dass Kleinvieh auch Mist macht und hundert Euro oft genug verdient/ gespart eine gute Summe ausmacht. Agesehen davon, wer nachhaltig denkt und somit auch die nächsten Generationen im Blick hat, kommt um den Klimaschutz nicht herum. Auf längere Zeit gesehen sind klimafreundliche Alternativen immer wirtschaftlich interessant. Eines ist sicher, das Morgen wird kommen.

 Strom sparen 

Das einfachste zuerst. Energiesparlampen sind mittlerweile überall verbaut. Es geht nicht um einzelne Lampen. In Unternehmen geht es auch nicht um eine Lampe, sondern um hunderte bis über tausend Lampen und das macht den Unterschied. Simple Frage: Muss im Treppenhaus bei Tageslicht das Licht brennen? Müssen in Fluren in welchen sich nachts niemand aufhält das Licht brennen? In Toiletten? In Umkleideräumen? Archiv und Kopierräume? ... Ob hunderte von Lampen die Nacht über brennen oder nicht macht den Unterschied und spart in Unternehmen mehrere Monatsgehälter jedes Jahr. Klimaschutz ist demzufolge ein positiver Nebeneffekt. Bewegungsmelder und zeitgesteuerte Lichtschalter sind das einfache Mittel.

 Home Office 

Eine  Woche im Betrieb, eine Woche zu Hause schafft mehr Platz im Betrieb. Ein Schreibtisch teilen sich zwei Mitarbeiter*innen. Das spart Büroräume, frei gewordene Räume werden können anderweitig gewinnbringend genutzt werden. Klimaschutz ist auch hier wieder ein positiver Nebeneffekt, da viele Mitarbeiter*innen zu Hause arbeiten und nicht mit dem Auto in dieser Woche zur Arbeit fahren.

 Abwärme 

Ergänzend zur letzen Seite möchte ich hier nur ein paar Fragen stellen um nachzudenken:

  • Wo gibt es Geräte, die Wärme emmittieren? Kühlräume, Serverräume, Computertomografie, Röntgenanlagen, Produktionsmaschinen bis hin zu Hochöfen/ Schmelzöfen und Gießereianlagen, deren Wärmestrahlung genutzt wird. Selbst wenn diese Öfen gut isoliert sind (die Wärme soll schließlich drinnen sein), strahlen sie doch noch viel Wärme ab, sodass Schutzanzüge notwendig sind.
  • Wärmespeicher aufstellen um die Energie zeitversetzt zu nutzen oder gar Fernwärme anbieten
  • Das sind nur ein paar Beispiele von vielen. Sprecht mit Techniker*innen und Herstellerfrirmen wie viel Kilowatt an Wärmeenergie die Geräte erzeugen.

 Wassergekühlte klimafreundliche Kältemaschinen 

Ein Münchener Start-up setzt normales Wasser als Kühlmittel ein. Klicke auf das Symbol und sieh selbst wie das System funktioniert.

 Digitalisierung 

 Viele Betriebe arbeiten immer noch mit Papier und das im 21. Jahrhundert. Vor allem das Gesundheitswesen und Behörden sind hier Jahrzehnte lang hinterher. Neue Softwarelösungen müssen her. Oft liegt es nicht daran, dass es keine Programme gibt, sondern, dass, so lange es noch geht, nicht investiert wird. Exemplarisch sind hier die Gesundheitsämter zur Bearbeitung der Coronatests und der Rückverfolgung der Ansteckungswege zu nennen.

  • Drucker und Fax abschaffen
  • Webseiten mit Fragebögen, die zentral gespeichert werden
  • betriebszentrale Laufwerke u.v.m.

Klimaschutz? Nebeneffekt! Strom, Druckerpatronen, Papier, Wartung,  Lagerräume, Akten(schränke) sparen.

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